Preise:

Stand 01 12. 2015
Containergröße Euro Ausstattung
5 m³ 85,00 mit hinteren Türen
7 m³ 85,00 mit hinteren Türen
10 m³ 115,00 mit hinteren Türen
20 m³ 125,00 mit hinteren Türen
25 m³ 125,00 mit hinteren Türen
Standgebühr pro Tag: 2,00  


Das Abstellen von Containern auf öffentlichen Flächen (Straßenrand, Parkbuchten usw.) ist seitens der Städte und Gemeinden genehmigungspflichtig. Hierfür verlangt die Behörde eine Bearbeitungsgebühr. Das Einholen dieser Genehmigung obliegt dem Kunden.

 

 

Preisauszug der Verwertungs- / Entsorgungskosten:

Stand 01. 03. 2016
Artikel Preis in Euro Bemerkungen
Kippgebühr - Erde (je Tonne) auf Anfrage ohne Steine
Kippgebühr - Bauschutt - wiederverwertbar (je Tonne) 25,- Kantenlänge < 80 cm, ohne Erde
Kippgebühr - Bauschutt - nicht wiederverwertbar (je Tonne) 32,- Kantenklänge > 80 cm, und/oder mit Erdreich vermischt
Kippgebühr - Bauschutt mit Erde vermischt (je Tonne) 32,-  
Kippgebühr - Baumischabfall (je Tonne) 240,-* ohne Sondermüll, Polystrol, Flüssigkeiten und Elektro-/ Kühlgeräte
Kippgebühr - Abfall (je Tonne) 240,-* ohne Sondermüll, Polystrol, Flüssigkeiten und Elektro-/ Kühlgeräte
Kippgebühr - Mineralwolle / Glaswolle (je Tonne) kann nicht angenommen werden  
Kippgebühr - Rigips (je Tonne) 95,- getrennt gesammelt
Kippgebühr - Rigips / Poron (je Tonne) 195,-  
Kippgebühr - Glas (je Tonne) 65,-  
Kippgebühr - Grünabfall (je Tonne) 60,- Durchmesser unter 20 cm und Länge unter einem Meter
Kippgebühr - Holz - auch behandelt (je Tonne) 85,- Altholz
Kippgebühr - Sand (je Tonne) auf Anfrage  
Kippgebühr - Wurzeln (je Tonne) 80,- Durchmesser über 20 cm oder Länge über einem Meter
Kippgebühr - Papier (je Tonne) auf Anfrage  
Sortierungspauschale 20,-  

Nicht aufgeführte Artikel werden gern auf Anfrage per Mail oder Telefon mitgeteilt.
Alle Preisangaben verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

 

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Seit dem 30.09.2016 ist eine gesetzliche Änderung der Europäischen Kommission für die Anhänge IV und V der Verordnung (EG) Nr. 850/2004 des Europäischen Parlaments mit der Verordnung (EU) 2016/ 460 in Kraft getreten. Diese Änderungen haben zur Folge, dass HBCD-haltige Abfälle, die eine Konzentrationsgrenze von 1000 mg/kg erreichen oder überschreiten, als gefährliche Abfälle einzustufen sind. Es handelt sich hierbei um Dämmstoffe aus Polystrol die in der Regel aus dem Baubereich stammen.
Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass ab dem 30.09.2016 alle Dämmstoffe aus Polystrol ( Styropor/Styrodur) erst einmal als HBCD-haltig eingestuft werden müssen.
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass dieser Abfall getrennt zurückzubauen, getrennt zu befördern und getrennt zu entsorgen ist. Das schwerwiegendere Problem liegt jedoch in der eigentlichen Entsorgung begründet. Für die meisten Müllverbrennungsanlagen gibt es keine gesetzliche Genehmigung diese gefährlichen Abfälle verwerten zu dürfen, das heißt sie dürfen diese gefährlichen Abfälle nicht annehmen. Dadurch ergibt sich ein „Rückstau“ zu den Entsorgungsbetrieben, den Containerdiensten und letztendlich zu den eigentlichen Abfallerzeugern. Inzwischen liegen uns Schreiben von allen unseren Entsorgern vor, die Polystrol Dämmstoffe gänzliche von der Annahme ausschließen. Der Ausschluss gilt auch für für Abfallgemische und für Abfälle mit Anhaftungen von Styropor.
Aus diesem Grund sind auch wir gezwungen sämtliche Styropor-Abfälle von der Annahme auszuschließen.
Sollten Sie als Kunde dennoch styroporhaltige Abfälle in unsere Container einbringen, so kann der Container nicht angenommen werden.